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Presse 2011

Auch 2012 viele Baustellen in der City - RN

Am 24.09.2011 von Oliver Volmerich

DORTMUND Die Thier-Galerie ist eröffnet. Doch in der City wird auch 2012 noch munter weiter gebaut. Sehr zur Freude von Stadtspitze und City-Ring. „Es gibt viele Projekte, die die City weiter voranbringen werden“, stellt der Vorsitzende des City-Rings Axel Schroeder fest. Einen Überblick über laufende und geplante Bauvorhaben gab es in der City-Runde des Oberbürgermeisters.

Ein Großteil der aktuellen Baustellen konzentriert sich auf den Bereich rund um die Thier-Galerie. Hier wachsen mit dem Lensing-Carrée und dem Neubau an Stelle des alten Quelle-Hauses am Westenhellweg neue, attraktive Geschäftsadressen heran. Wenn die Arbeiten am Lensing-Carrée abgeschlossen sind, werden auch Silberstraße und Potgasse nach dem Vorbild der Martinstraße neu gestaltet – als so genannte Mischverkehrsflächen.

Neugestaltung des Petrikirchhofs

Nicht weit davon entfernt beginnen im Herbst mit Leitungsverlegungen die vorbereitenden Arbeiten für die Neugestaltung des Petrikirchhofs. Ab Anfang 2012 wird dann die alte Bastion zur Kampstraße abgebrochen. Nach archäologischen Untersuchungen des historischen Grunds rund um St. Petri sollen bis Mitte 2013 zwei neue Gebäude nebst großzügiger Freitreppe entstehen. Die Platzfläche insgesamt wird bis 2014 neu gestaltet.

Das Ganze ist Teil der Planungen für den so genannten Boulevard Kampstraße, der sich auch im Osten fortsetzt. Im kommenden Jahr wird außerdem der Brüderweg nach dem Vorbild der Westentor-Allee umgebaut. Dazu kommen weitere private Baustellen. So entsteht an der Kuckelke 10 ein neues Wohn- und Geschäftshaus.

Warten auf Ankermieter

In der Warteschleife ist dagegen weiterhin der Umbau des früheren Karstadt-Hauses an der Kampstraße. Der Investor habe den Vertrag mit einem Ankermieter noch nicht in trockenen Tüchern. Der Baubeginn soll sich deshalb „um wenige Monate verspäten“, erklärte Planungsamtsleiter Ludger Wilde. Ein neuer Billiganbieter, der derzeit einzieht, habe nur einen kurzfristigen Mietvertrag.

Start für Busbahnhof

Noch mehr Fragezeichen gibt es rund um das Haus Hansastraße 101-103 gleich neben dem Opernhaus. Es wird vom bisherigen Eigentümer zum Verkauf angeboten. Es hätten auch schon verschiedene Interessenten bei der Stadt angeklopft, berichtete Wilde. Noch gebe es aber kein belastbares Konzept. Eile sieht man bei der Stadt nicht: „Noch ist es nur ein Leerstand und kein Missstand“, erklärte OB Ullrich Sierau.

Die nächste Baustelle, die begonnen wird, liegt außerhalb des Wallrings. Am Montag beginnen die Arbeiten für den neuen Busbahnhof (ZOB) auf der Nordseite des Hauptbahnhofs. Der alte ZOB am Königswall weicht bekanntlich bis Frühjahr 2012 dem Neubau des DFB-Fußballmuseums.


City sucht Kümmerer - Ruhr-Nachrichten

ECE und City-Handel hoffen auf mehr Engagement von Stadt und privaten Eigentümern. RN-Foto Menne

Von Oliver Volmermich am 08.07.2011

Handel will Stadtkern passend zur Eröffnung der Thier-Galerie aufpolieren 

Kümmert sich bald ein City-Manager um Ordnung und Sauberkeit in der Innenstadt? Einen entsprechenden Wunsch haben der City-Handel und Einkaufscenter-Betreiber ECE an die Stadt herangetragen. 

Klar ist: Mit der Eröffnung der von ECE betriebenen Thier-Galerie Mitte September soll sich auch der Kern der Innenstadt mehr herausputzen. „Die City braucht Center-Qualität und muss in der Champions-League spielen“, formuliert Axel Schroeder als Vorsitzender des City-Rings den Anspruch. Gewährsmann dafür könnte als Pendant zum ECE-Centermanagement ein City-Manager sein. Er soll als „Kümmerer“ unter anderem die Kontakte zwischen städtischen Ämtern und verschiedenen Institutionen pflegen.
Die Idee ist Ergebnis eines Workshops, zu dem sich Vertreter von Stadt, City- Handel, Verbänden und ECE getroffen haben. Dabei analysierte ECE-Bereichsleiter Axel Diewald nicht nur die bestehenden Schwachstellen der City, sondern präsentierte auch einen umfangreichen Forderungskatalog. Obenan auf dem Wunschzettel stehen eine einheitliche Beleuchtung und Stadtmöblierung sowie strengere Spielregeln für Händler, Gastronomie und Lieferanten. Neben Wildwuchs bei Werbung und Verkaufsständen, sind dem Centerbetreiber u.a. auch beklebte Abfalleimer, ungepflegte Grünflächen, Graffiti auf Hauswänden und das Betteln in der City ein Dorn im Auge. Eine erste Konsequenz: Private Eigentümer werden direkt angesprochen und auf Schmuddelecken aufmerksam gemacht.

Personalkapazitäten

Bei der Stadt lotet man derweil aus, was von der Verwaltung möglich gemacht werden kann. Es gebe in einigen Punkten rechtliche Einschränkungen, stellte Oberbürgermeister Ullrich Sierau nach dem gestrigen Treffen der City-Runde im Rathaus fest. Mit Blick auf den gewünschten City-Manager verwies der OB auf die schon vorhandenen Ansprechpartner bei Ämtern und Unternehmen wie der EDG. Möglicherweise könne aber auch die City-Marketing-Gesellschaft eine Management- Funktion übernehmen. Am Ende ist alles eine Frage der Personalkapazitäten. Man könne nicht einerseits das Personal reduzieren und andererseits immer neue Aufgaben übernehmen, stellte Sierau auch mit Blick auf Forderungen aus der Politik fest.


Sophia Hatzel spielte als erste auf dem SPIEL-MICH-klavier an er Krügerpassage. Foto: Abegg

Klaviere fordern: Spiel mich!  Ruhr-Nachrichten

16.05.2011

Fußgängerzonen-Aktion des City-Rings gestern gestartet

Um 17 Uhr spielte Sophia Hatzel „Für Elise“: Auftakt zur diesjährigen „Spiel mich!“-Aktion des Dortmunder City-Rings. 24 Klaviere stehen nun bis 15. August in der Innenstadt verteilt und fordern die Passanten auf in die Tasten zu greifen. Im vergangenen Jahr war die Aktion bei vielen Passanten ausgesprochen beliebt. Für dieses Jahr haben sich bereits einige Menschen auch von außerhalb Dortmunds beim City-Ring gemeldet und ihr Kommen und Spielen angekündigt.Wer will, kann an der Spiel-mich-Schnitzeljagd teilnehmen und sich an jedem Klavier nach seinem Spiel einen Stempel holen. Wer 24 Stempel vorweisen kann, erhält eine Urkunde. Die Broschüren liegen in den Geschäften aus. Franz van Bremen, einer der Initiatoren, und viele andere beteiligte Geschäftsinhaber hörten zu, wie Sophia und ihre Kollegin Josefine Krohn das dunkelbraune Piano auf der Kampstraße vor der Krüger-Passage einweihten. Die Klaviere stammen zum großen Teil aus Spenden von Privatleuten, die restlichen hat van Bremen aus dem Bestand seines Pianohauses beigesteuert. Auch in diesem Jahr sollen die Klaviere am Ende der Aktion wieder versteigert werden – zumindest jene, die von Privatleuten gespendet wurden. Im vergangenen Jahr kam der Erlös der Obdachlosen- Initiative „Gasthaus statt Bank“ an der Rheinischen Straße zugute. Van Bremen wird seine eigenen wieder zurücknehmen – allerdings nicht um sie zu verkaufen, sondern als Reserve für die nächsten Spiel-mich-Jahre. Denn wenn es nach den City- Ring-Mitgliedern geht, könnte die Aktion zu einer festen jährlichen Einrichtung werden.


Vorsitzender Axel Schoeder (rechts) im Gespräch mit dem Gründungsdirektor Dr. Andreas Broeckmann. Bild: Ralf Rottmann

Wirtschaft soll für U spenden - WAZ

Von Nadine Albach am 02.03.2011

„Wir sind jetzt in einer Phase, in der wir das Haus lernen“: Gründungsdirektor Dr. Andreas Broeckmann warb bei der Vorstellung des U-Turms vor Mitgliedern des City-Rings um Geduld: Ein bis zwei Jahre werde es noch dauern, richtig Tritt zu fassen – „aber wir betreten Neuland.“

Anders als das Folkwang Museum sei das U ein neues Haus, „das etwas ganz anderes sein will als nur ein Museum“. Die „sehr unterschiedlichen“ Partner müssten sich erst an die Zusammenarbeit gewöhnen. Nach Juni werde sich das Programm zum Beispiel mit dem Japan Media Arts Festival intensivieren, warb Broeckmann. Er stellte zudem in Aussicht, dass das Kino zum Frauenfilmfestival fertig werde. Angedacht sei auch ein Austauschprogramm zum chinesischen Kulturjahr 2012 und die Übernahme einer Ausstellung aus der Schweiz. „Es ist natürlich so, dass wir uns viel mehr Geld wünschen“, brachte die City-Ring Mitglieder zum Schmunzeln.

Kulturdezernent Jörg Stüdemann allerdings lieferte Zahlen: „Irgendwo zwischen 70 und Anfang 80 Millionen wird alles kosten“, erklärte er zur Erschaffung des neuen U-Turms. Die Betriebskosten kalkulierte er mit 6 bis 7 Millionen, von denen nur ein Teil aus dem Stadthaushalt kämen: Bis zu 1 Million will er aus der Privatwirtschaft sammeln; 700 000 Euro habe er bereits.

Bezogen auf das Programm müsse das „U“ einem „Exzellenzanspruch“ genügen und aus den Mitteln das Beste machen. Stüdemann erwartet zudem wirtschaftliche Folgeeffekte: „Wir wollen Arbeitsplätze, Geld und Touristen.“

 


Blick auf das " Haus im Haus ". Foto: Helmuth Voßgraff/WAZ-Fotopool

Thier-Galerie am Westenhellweg  öffnet am 15. September

Von Klaus Buske am 22.02.2011

Dortmund. Das neue Shopping-Paradies am Westenhellweg in Dortmund wird zwei Monate eher fertig als geplant: Das ECE-Einkaufszentrum "Thier-Galerie" mit 33.000 qm Verkaufsfläche und 150 Geschäften, Gastro- und Dienstleistungsbetrieben öffnet schon am 15. September.

Am 15. September um 8 Uhr soll der neue Dortmunder Konsum-Tempel mit 33.000 qm Verkaufsfläche und mit 150 Geschäften, Gastro- und Dienstleistungsbetrieben, die ECE Thier-Galerie, die Türen öffnen. Das gab Alexander Crüsemann vom Center-Management gestern bekannt. 90 Prozent der Flächen seien bereits vermietet. Auf 19.500 qm soll es Bekleidungsanbieter geben.

Damit liegt der Anteil für das Sortiment Textilien um rund 2500 qm über der Größe, die vor dem Baustart für das ECE-Center im Städtebaulichen Vertrag vereinbart worden ist, damals vor allem auf Druck der Grünen - und gar nicht ungern gesehen von den Einzelhändlern im Umfeld. Die neue Textil-Größenordnung sei mit dem Konsultationskreis abgestimmt, erklärte ECE-Manager Heinz-Jürgen Schmidt gegenüber der WAZ.

ECE-Center wird zwei Monate früher fertig

Zwei Monate vor dem intern kalkuliertem Termin werde man die Thier-Galerie fertigstellen können - trotz zweier heftiger Winter. Das sorgt besonders für frohe Mienen bei den Investoren, die zwei Monate früher von den Mieten profitieren können.

Als große Textilanbieter - über jeweils drei Etagen - werden der irische Preiswert-Anbieter Primark und der New Yorker ins Haus ziehen. Wie viel Quadratmeter Primark anmietet, wollte Tim Köhler, vom Leasing-Management der ECE gestern nicht verraten. Noch etwa zehn Flächen seien nicht vergeben. Darunter zwei Flächen im Gastro-Bereich, der über 500 Sitzplätze aufweisen werde.

Zur Liste neuer Filialisten im Center zählt ECE unter anderem Cila Clothes, Tommy Hilfiger, Ernstings Family, Pretty One, Vera Moda, Jack & Jones, Engbers, Emilio Adani, Betty Barclay, Gina Laura, Eterna und Sovrano. Im Basement, in dem die Rewe einen 1450 qm großen Supermarkt betreiben will, könne man noch Flächen für Feinkostanbieter vermieten.

Kinderbetreuung gibt's nun doch nicht

Zwei Flächen der 5000 qm Büro- und Praxisräume sind bereits vermietet. Mit 40.000 bis 50.000 Besuchern rechne man täglich. An den Adventswochenenden mit der doppelten Anzahl. Noch nicht verraten will ECE die Öffnungszeiten. Aber alle Geschäfte im Center würden einheitliche Öffnungszeiten haben, versprach Crüsemann. Man wolle mit dem City-Ring und dem Einzelhandelverbänden zusammenarbeiten.

Eine Kinderbetreuung - wie einst angedacht - werde es nicht geben. Parkkunden (730 Plätze auf drei Parkdecks), die häufig anrollen, sollen einen Rabatt erhalten - über „Parkwertkarten“.

 


Der Ostenhellweg wird unter Thier-Galerie leiden - WAZ

Von Klaus Buske am 15.02.201

Dortmund. Der Westenhellweg wird attraktiver — der Ostenhellweg verliert. Der aktuelle "Städtereport Dortmund", der sich mit den Folgen des ECE-Einkaufszentrums "Thier-Galerie" beschäftigt, zeichnet ein teils düsteres Bild für den Einzelhandel.

Der obere Westenhellweg (ab Potgasse Richtung Königswall) wird an Attraktivität gewinnen, der Ostenhellweg (ab Stefanstraße Richtung Kaiserstraße) wird leiden und verlieren. Diese Prognose trifft Jürgen Kreutz, Geschäftsführer beim Immobilien-Vermittler Comfort (Düsseldorf) in seinem jüngsten Städtereport Dortmund.

Damit reiht sich Kreutz in die gar nicht mehr kurze Liste der Experten ein, die eine Kaufkraftverschiebung durch die Eröffnung der ECE Thier-Galerie prognostizieren, die neben Gewinnern auch Verlierer erwarten. Jüngst hatte auch Thomas Schäfer, Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbands Westfalen-Münsterland, darauf hingewiesen, dass die Einzelhändler am Ostenhellweg „etwas machen müssen“, um attraktiv für Konsumenten zu bleiben.

In der kommenden Woche will das ECE Center-Management offiziell den Eröffnungstermin für die Thier-Galerie bekannt geben. Nach Informationen der WAZ dürfte das 33.000 qm große Einkaufszentrum (inklusive Berlet-Haus am Westenhellweg) noch im September die Tore öffnen. In diesem Monat sollen die ersten Mieter bereits mit dem Innenausbau beginnen. Interessant bleibt: Wie hoch wird der Anteil des Textilsortiments sein. Hier wurden im Städtebaulichen Vertrag klare Festlegungen getroffen. Skeptiker glauben, dass es mehr Textilflächen als im Vertrag vereinbart, geben könnte.

Die Verschiebung von Fußgängerfrequenzen werde sinkende Mieten am unteren Ostenhellweg zur Folge haben. Aber Comfort-Chef Kreutz skizziert insgesamt eine rosige Perspektive: „Dortmund wird profitieren und seine überregionale Attraktivität, vor allem aus dem nördlichen und östlichen Umland, eher noch verstärken.“

 


Handwerkspräsident Otto Kentzler bekam vom City-Ring-Vorsitzenden Axel Schroeder den City-Ring an den Finger gesteckt. (Foto Menne)

Otto Kentzler erhält den City-Ring - Ruhr-Nachrichten

Von Gaby Kolle am 13.01.2011

Otto Kentzler, Präsident der Handwerkskammer Dortmund und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, hat am Mittwoch den City-Ring vom gleichnamigen Initiativkreis für eine attraktive Innenstadt erhalten. Der 69-Jährige wurde als verdienter Botschafter für seine Stadt und das Handwerk geehrt.

Die Ouvertüre zur  Laudatio  im Westfälischen Industrieklub hätte nicht passender sein können. Das Silentium aus Wagners Meistersingern leitete die Lobrede des City-Ring-Vorsitzenden Axel Schroeder ein: "Wir ehren heute einen großartigen und verdienten Sohn unserer Stadt", erklärte Schroeder in einer Feierstunde vor mehr als 300 Gästen, Familie, Freunden und Weggefährten des Geehrten. 

"Typischer Dortmunder Junge"
 
Die FAZ habe Kentzler (1,96 Meter) unlängst als "sanften Riesen" bezeichnet, so der City-Ring-Vorsitzende, andere sähen in ihm die Galionsfigur des deutschen Handwerks, doch Kentzler sei "der Kapitän", der sein großes und für die Wirtschaft bedeutendes Schiff geschickt durch die Krise manövriert habe.

"Was wäre das Handwerk und Dortmund ohne Otto Kentzler?", fragte Schroeder.
 Kentzler sei ein "typischer Westfale und typischer Dortmunder Junge", bodenständig, mit zahlreichen Ehrenämtern und einer Firma (Kentzler Dach und Wand), die in Dortmund Institution sei.
 
M-Wort im Handwerk  nicht tabu

Bei Besuchen hochrangiger Politiker und Vertreter des öffentlichen Lebens in Dortmund verbreite Kentzler "nicht nur ein ausgezeichnetes Bild des Dortmunder Handwerks sondern der Stadt insgesamt", so der City-Ring-Vorsitzende.  Und bei so viel Meisterlichem  ist zurzeit der Vergleich zum BVB nicht weit. Ganz im Gegensatz zu Borussia Dortmund sei das M-Wort im Handwerk nicht tabu, betonte Schroeder, es gebe sogar jedes Jahr eine Meisterfeier.

Otto Kentzler bestätigte, dass er Angela Merkel im vergangenen Jahr den Tipp gegeben habe, mal nach Dortmund zu schauen, "dann sehen Sie, wie Schwarz-Gelb funktioniert". Botschafter für die Stadt, das sei er gern", sagte Kentzler, "ich bin und bleibe von ganzem Herzen Dortmunder." Kentzler warnte aber davor, erneut die Gewerbesteuer zu erhöhen: "Dann wird der eine oder andere die Stadt verlassen."

Gratulation von OB Sierau

Oberbürgermeister Ullrich Sierau gratulierte dem City-Ring für seine Entscheidung, Kentzler die Auszeichnung zu verleihen, "ein meisterlicher Beginn für ein Jahr, dass sicherlich meisterlich sein wird", sagte Sierau in Anspielung - natürlich -  auf den  BVB.


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